Die Milch

Ich wollte ja schon immer einen Hund, und meine Freunde rieten mir, jetzt, wo ich endlich die größere Wohnung habe und die Gartennutzung mir offensteht, doch endlich mir diesen Wunsch zu erfüllen.

Was soll ich sagen, wie hätte ich bei den ganzen positiven Aspekten nein sagen können, und so habe ich gleich groß gedacht und mich für eine andere Art von Hund entschieden. Sagen wir, es ist die große Ausgabe eines Dalmatiners.

Verspielt, liebevoll und unendlich süß liegt meine Kuh im Flur und sieht mir von dort aus bei der Arbeit zu. Dein fast schon ungeduldig anmutendes Muhen lässt mich kichern und dir ein breites Grinsen schenken.

Braucht meine kleine Kuh etwa ein paar Streicheleinheiten? Wieder werde ich Angemuht, und ich unterbreche meine Hausarbeit, um dir durchs Haar und über die Ohren zu streicheln.

Da es dir so gut gefällt, kann ich nicht widerstehen, dir über deinen schwarz-weißen Körper zu streicheln, der wenig Stellen bietet, an denen rosa Haut durchscheint. Ich stupse dich ein wenig an, und du stellst dich auf alle viere, um dich dafür zu revanchieren, indem du mit der Schulter mich anstupst.

Ein kleiner Ball, mit dem du dich scheinbar zuvor beschäftigt hast, findet seinen Weg zu mir, und ich werfe ihn für dich den Flur entlang, damit du diesen holst und mir bringst. Fröhlich, verspielt eilst du diesem hinterher und legst den Ball bei mir ab.

Immer wieder lobe und kraule ich dich, du bist so unendlich süß und genau die Art von Haustier, die ich in meinem Leben brauche. Ich gebe dir ein Küsschen auf den Kopf, während ich ein nachdenkliches Gesicht aufsetze.

Ich blicke dich an und sage: „Nach der Arbeit und dem Spielen wäre mir nun nach einer Stärkung, ein Glas Milch wäre nun genau das Richtige. Du hilfst mir dabei, nicht wahr?“ Ich stehe auf und gehe Richtung Küche, während ich dir das Kommando „Stall“ zuwerfe.

Gemächlich bewegst du dich Richtung Schlafzimmer, während ich ein Eimerchen aus der Küche hole, das wie eine süße Dekoration für eine kleine Blume wirkt, angesichts der eigenen Größe.

Mit Eimer und Handschuhen bewaffnet, mache ich mich auf den Weg in unser Schlafzimmer und schalte dort das Licht an. Brav wie immer hast du deinen Platz auf dem Bett bereits eingenommen, in Erwartung darauf, dass ich mich deiner annehme.

Aus einer Schublade fische ich Gleitgel und setze mich an das untere Ende des Bettes. Du scheinst aufgeregt zu sein und wackelst verspielt mit deinem Hinterteil. Hintern und Genital ist nur partiell bedeckt, und so kann ich nach einer kurzen Massage deinen Penis animieren.

Unter deinem Penis stelle ich mein Eimerchen und hoffe, dass so kein Tropfen meiner Milch verloren geht, die ich zu Tage fördern möchte. Nun ist es Zeit, die Silikonhandschuhe überzuziehen.

Nach einem befriedigenden Patschgeräusch und einem Muhen meiner süßen Kuh, die kaum erwarten kann, dass ich sie benutze, gehe ich zum spaßigen Teil über. Meinen Zeige- und Mittelfinger bedecke ich großzügig mit Gleitgel und massiere mit diesen deinen Schließmuskel.

Nach den ersten Momenten lasse ich noch etwas zusätzliches Gleitgel auf deine Körperöffnung tropfen, das dich durch die Zimmertemperatur des Gels leicht erschaudern lässt.

Sanft übe ich Druck aus, erst nur mit einem und dann mit beiden. Bahne mir stetig einen Weg in dein Inneres und versuche, die Bereiche, die meine Finger berühren, mit Gleitgel zu benetzen. Gelegentlich feuchte ich noch etwas nach und erprobe mich an der Zugänglichkeit.

Du klingst bereits jetzt, als hättest du Spaß daran, und meine Finger spreize ich sanft in dir, um weitere Dehnung auf deinen Schließmuskel auszuüben. Als ich das Gefühl habe, dass du ausreichend gedehnt und feucht bist für das Vorhaben, beginne ich mit einer vorsichtigen Penetration.

Meine süße kleine Kuh fängt richtig an zu schnauben, und ich kann vor Begeisterung mein fröhliches Kichern kaum unterdrücken. Doch auch wenn das schon ziemlich intensiv ist und bestimmt auf kurz oder lang ebenfalls mein Eimerchen füllen wird, ist das eigentliche Ziel ein anderes.

Und so beuge ich meine Finger zur Körpermitte, ertaste die Wände und erspähe einen kleinen Widerstand, den ich mit vorsichtigem Druck umspiele und massiere. Was zuvor ein Schnauben war, lässt dich nun lauthals stöhnen.

Der Muskel deines Beines zittert ein wenig, während du versuchst, brav zu sein und stehen zu bleiben. Belohnungen gab es nur für brave Haustiere, und als meine Hauskuh musstest du durchhalten, bis ich mit dem Melken fertig bin.

Dies war dir bewusst, und auch die Hingabe für mich machte Aufgeben und/oder Scheitern nicht realistisch. Daher wirkst du stets, als stündest du an der Schwelle der Überforderung und könntest die Balance gerade so noch halten.

Ich massiere schneller und kräftiger, während ich dich lobe, und lenke meinen Blick auf deinen Penis, dessen Spitze ich zum Glück noch begutachten kann, während ich dich immer weiter stimuliere.

Zaghaft beginnt es zu tropfen, und schon bald wandern feine, klare Fäden hinab in den Eimer. Ich lobe dich: „Gut, machst du das, sehr fein, ich kann es kaum erwarten, es zu trinken.“

Etwas, das du scheinbar gern hörst, denn die Menge, die du mir in den einzelnen Momenten hinterlässt, nahm zu. Doch so sehr ich die klare Flüssigkeit schätze, so sehr wollte ich dich treiben, bis du mir auch etwas Farbe hinterlässt.

Meine freie Hand lege ich auf deine Pobacke, streichle diese ein wenig und lasse sie zu deinen Hoden wandern, die ich vorsichtig zu massieren beginne. Du wirkst immer aufgeregter, und ich bin mir sicher, es kann nicht mehr lange dauern, bis ich bekomme, was ich will.

Meine Finger in deinem Hintern malen Kreise, während sie Druck auf deine Prostata ausüben, und wo vorher nur dein Bein ein wenig zitterte, besitzen nun sogar deine Pobacken vor Anspannung ein leichtes Zittern.

Du jaulst auf, stöhnst, hechelst, willst dich winden, und doch bleibst du brav an deinem Platz, während dein Penis immer wieder kontrahiert und immer wieder mein Eimerchen mit milchiger Flüssigkeit anreichert.

Ich lobe dich stetig und gleite mit meinen Fingern vorsichtig aus dir, als es scheint, dass ich keine weitere Milch von dir bekommen könnte. Die Gummihandschuhe streife ich mir ab und werfe sie in einen Mülleimer in der Nähe.

Das Eimerchen nehme ich an mich und betrachte meine Ausbeute. Freudig schenke ich dir ein: „Gut gemacht, wirklich wundervoll, du darfst dich nun ausruhen.“ Du kippst auf die Seite, während ich mit dem Eimer in die Küche gehe und mir ein Weinglas aus dem Schrank hole.

Den gesamten Inhalt des Eimers lasse ich in das Glas fließen, bevor der Eimer in die Spüle gestellt wird und ich mit dem Glas zu dir zurückkomme. Ich hauche: „Das Spiel ist vorbei, mein Süßer, du hast das sehr gut gemacht, komm zurück zu mir, als mein Partner.“

Ich beginne, aus dem Glas zu trinken. Schnell verschwindet die Hälfte davon, während du mich ansiehst und sagst: „Danke, das war wieder so schön mit dir, ich bin immer etwas überrascht, dass du das wirklich trinkst, obwohl du das Spiel immer vorher beendest.“

Ich kichere: „Vielleicht habe ich einen komischen Geschmack, vielleicht habe ich mich dran gewöhnt, oder es liegt daran, dass es deins ist. Vielleicht musst du dich auch dran gewöhnen.“

Ich grinse dich an und setze mich mit dem Glas zu dir. Den restlichen Inhalt leere ich aus dem Glas, doch behalte diesen im Mund. Ich strecke mein Gesicht in deine Richtung, und da du weißt, was ich dir anbiete, küsst du mich.

Unsere Zungen verbinden sich, und dein Sperma vermischt sich in unserem beider Münder mit unserem Speichel, bis wir es beide herunterschlucken. Du schüttelst dich ein wenig, und ich stichel ein wenig: „Das war nur die Hälfte von der Hälfte, ich hätte es dir auch ganz geben können.“

Doch statt zu klagen, sagst du nur: „Trotz des Zappelns nehme ich jedes Geschenk von dir an, vielen Dank, ich liebe dich.“ Etwas, das ich erwidere, und es mündet in einen Abend voller weiterer Küsse.