Die Markierung

Viel zu lange muss ich auf dich warten, meine Kleine. Ganz gierig blickst du mich mit deinen grünen Augen an, voll Neugier versuchst du zu erahnen, welche Wärme ich für dich bereithalten kann.

Die Distanz, die riesig erschien, ist nur noch ein winziges Stück. Meine Hand könnte deine Haut ertasten und deine Lippe zum Zittern bringen. Ich kann dir zeigen, mit welch sanfter Führung ich mich um mein kleines Mädchen kümmern kann.

Und keine Spur von Angst, Sorge oder Nervosität finde ich in deinen Augen wieder, viel zu sehr scheint der Sog, der zwischen uns entstanden ist, dich gefangen zu halten. Nun bleibt die Frage, die zu klären gilt: Werden meine Lippen dich von dem Bann befreien oder tiefer hinabziehen bis in ein Wunderland voll unbekannter Freuden?

Die Welt um uns erstarrt, gerät in Vergessenheit, die Zeit gestoppt, kein Klang dringt an unsere Ohren und kein Atem verlässt unsere Münder. Sanft wird dein Kinn von meinem Zeigefinger unterlegt, während mein Daumen deinen Kopf nach mir ausrichtet.

Ein sanftes Streichen über deine zierliche Unterlippe gibt mir eine Kostprobe auf das, was ich erbitten möchte. Ich beuge mich zu dir und hauche: „Möchte meine Kleine geküsst werden?“

Da durch das Halten deines Kinns ein Nicken dir verwehrt bleibt, kannst du dich nicht vor der Antwort drücken, die ein gutes Mädchen zu geben hat, und so hechelst du mir entgegen: „Ja, Mommy, bitte küss mich.“

Sogleich komme ich deiner Bitte nach und verbinde unsere Lippenpaare. Ganz vorsichtig schenke ich dir Kuss um Kuss, beinahe, als drohtest du zu zerbrechen, wenn ich zu stürmisch mit meiner Kleinen zu spielen beginne.

Jedes Aufeinandertreffen begleitet von unseren Labret-Piercings, zu weit voneinander entfernt, um sich zu verhaken, und doch für uns beide gut spürbar, um einen Kontrast zu erzeugen, der das Erlebnis intensiviert.

Mit jedem Kuss, den wir einander schenken, wächst nicht nur die Vertrautheit, sondern auch die Lust, die sich brennend heiß in meinem Bauch zu entwickeln scheint und sich in jeden Winkel meines Seins ausbreitet.

Zaghaft bittet meine Zunge Einlass, und du gewährst ihr diese Bitte, während meine Zungenspitze die deine zu umspielen beginnt. Das angespannte Stocken unseres Atems wird zu einem nach Luft Gieren, während die Küsse uns mit Lust erfüllen und all unsere Kräfte beanspruchen. Ich löse mich von dir, und meine blauen Augen suchen deinen Blick, während ich dich verträumt anblinzle.

Wer bei uns ist, findet Beschäftigung ohne uns, daher suche ich nach deiner Hand, verhake mich in dieser und führe dich ins Schlafzimmer. Du bist ein gutes Mädchen, gehst brav an der Hand deiner Mommy und kannst kaum erwarten, ungestört zu sein.

Unser Weg führt uns zum Bett, das ich betrete, ohne von dir abzulassen, und du folgst mir. Denn dein Platz ist an meiner Seite und nicht zu meinen Füßen. Auf gleicher Höhe zueinander blicken wir uns an, und die Anspannung, jetzt hier miteinander, pulsiert laut klopfend durch unsere Körper.

Meine freie Hand streicht dir über die Wange, folgt einem unsichtbaren Pfad, bis sie auf dein Haar trifft, und lässt sich an deinen Hinterkopf hinabsinken, bis der Zeigefinger in deinem Nacken ruht und der Daumen deinen Hals umschmeichelt.

Ich ergreife das Wort: „Ich wünsche mir, mich in deiner Haut zu verewigen, auf deiner Haut zu malen, während dein Körper den Schmerz besingt. Möchtest du für deine Mommy tapfer sein, meine Kleine, wirst du aushalten, was ich mir wünsche?“

Du nickst, während du deinen Blick ein wenig senkst: „Ja, Mommy, ich werde tapfer sein, nur für dich.“ Und mit diesen Worten widme ich mich deinem Hals, den du je näher ich komme, immer stetig ein wenig mehr freilegst.

Deine Anspannung ist spürbar, umso sehr erfüllt es mich mit Stolz, mit wie viel Kraft dich die Liebe und Ergebenheit zu deiner Mommy beseelt. Mein Mund öffnet sich einen Spalt weit, offenbart die verlängerten Eckzähne, die ihren Weg an deinen Hals finden.

Ein Biss, der stark wie sanft zugleich sein muss, um eine Spur, aber keinen echten Schaden zu hinterlassen, entsteht nach einer kurzen Schonfrist und wird von aufgeregtem Zappeln begleitet. Als ich von dir ablasse, prangt an deinem Hals ein roter Abdruck, geformt durch jeden meiner Zähne, die sich nun in deinem Fleisch verewigt haben.

Wieder richte ich das Wort an dich: „Meine Kleine, wirst du brav sein und dich für mich ausziehen? Gewährst du mir, dass ich dich dabei betrachte?“ Ein kurzes „Ja, sehr gern, Mommy“ verlässt deine Lippen, bevor du dich erhebst und beginnst, dich auszuziehen.

So schwarz wie unsere beider Kleiderwahl ist, so schneeweiß ist die Haut, die sich darunter verbirgt. Mit jeder Schicht deiner Kleidung, die zuvor verspielt sanften Einblick auf deine Haut gewährte, wächst das Verlangen nach meiner Kleinen.

Mein Blick mustert dich, ich nehme mir Zeit, jedes Detail bewusst zu werden, und du, so gut erzogen und brav, lässt mich betrachten, präsentierst dich gar und verweigerst mir trotz Scham keinen Fleck an dir.

Meiner üblichen Sehgewohnheit abgewandt, erscheint mir dein Leib trotzdem, als hätte ich nie etwas Schöneres gesehen. Und ich vermute, dass es nicht nur die Komposition deiner Attribute ist, die mir zusagt. Schließlich verzückt mich dein Gehorsam jeden Tag aufs Neue.

Die Eifersucht meiner anderen Sinne bewegt mich dazu, mehr zu wollen, doch du kommst mir zuvor: „Mommy, bitte erlöse mich von meiner Ungeduld, bitte berühre mich.“ Dein Brustkorb wie dein Bauch heben und senken sich in einem schnellen Takt und erstarren für einen Augenblick, als meine kleine weiche Hand deine Taille berührt und sanft über Bauch und Bauchnabel streicht.

Vorsichtig tippen meine Finger auf deine Hüfte, und ich erbitte erneut, mich in deinem Körper verewigen zu dürfen. Du trittst näher an mich heran, stellst deine rechte Seite symbolisch etwas vor, und ich schenke dir einen weiteren Biss und somit auch einen weiteren Abdruck.

Wir haben noch viel Zeit, einander zu begreifen, gut zu tun und miteinander zu spielen. Doch möchte ich deinen Gehorsam und deine Hingabe belohnen. Meine Lippen verlassen eine Frage in einem verspielten Ton: „Möchte meine Kleine als ihre Belohnung etwas zu naschen haben?“

Ein aufgeregtes Nicken, doch wortlos kommt deine Antwort, etwas, das ich dir verzeihe. Schließlich ist deine Belohnung von besonderer Natur, und dein Verlangen danach ist schon lange Teil von dir.

Mein Oberteil und mein BH streife ich von mir ab und lasse sie zu Boden fallen. Ich begebe mich mittig ins Bett, mache mich lang und bette meinen Kopf auf das Kissen. Meine Finger erspüren den Rand meiner Leggings, unterwandern diese und befreien mich von dieser mitsamt meines Slips, der auch auf den Boden neben das Bett fällt.

Ich winkle meine Beine an und spreize sie, bevor ich sanft auf meinen Venushügel tippe und dich zu mir bitte. Du findest dich zwischen meinen Beinen ein und betrachtest, was vor dir liegt. Mit einem liebevoll führenden Ton frage ich: „Soll ich sie dir zeigen, dir verraten, was mir am besten gefällt, oder möchtest du allein erproben?“

Deine Antwort kommt schnell: „Danke, Mommy, ich freue mich schon und würde es gern erst einmal allein probieren.“ Du legst dich gemütlich zwischen meine Beine, ich schließe meine Augen, und dein heißer Atem kribbelt auf meinen Vulvalippen.

Bedächtig schiebst du meine äußeren Lippen auseinander, um einen besseren Blick auf alles darunter zu erhaschen. Die Erregung, die ich durch dich verspüre, seit wir uns heute zum ersten Mal in die Augen sahen, spiegelt sich in meiner Nässe wider.

Ich hoffe, dass Menge, Form, Farbe, Geruch und Geschmack allesamt nicht vermögen, dich zu verschrecken. Deine Finger erkunden mich weiter, streichen über meine inneren Vulvalippen, deren Berührung mir bereits Lust bereitet. Doch als meine Fingerspitze meine Klitoris erreicht, erliege ich all dieser angestauten Lust und beginne quietschend aufzustöhnen.

Deine Neugier will ich nicht bremsen, und doch würde ich gern in dein Haar greifen, deinen Kopf hinabdrücken und deine Zunge mit meiner Klitoris vereinen. Ob du gespürt hast, was in mir vor sich geht, oder ob du selbst die Spannung nicht mehr aushalten konntest, weiß ich nicht.

Das Geräusch deines Mundes, der sich öffnet, ist der Auftakt dessen, was du zu tun gedachtest, und als deine Zunge über meine Klitoris zu streichen beginnt, wird mein Stöhnen lauter und regelmäßiger.

Eine Unruhe durchströmt meinen Körper, und da ich dir nicht den Zugriff verwehren will, beginne ich, meine Zehen zu knautschen und meinen Finger ins Bettlaken zu krallen.

Die Bewegungen deiner Zunge variieren, ebenso umspielt sie immer wieder andere Bereiche, doch die Intensität dessen, was du in mir auslösen kannst, zieht dich immer wieder zu meiner Klitoris zurück.

Außer Atmen und wissend, dass ich bereuen werde zu fragen, denn beim Antworten würdest du nicht lecken können, hechele ich dir erschöpft entgegen: „Schmeckt meiner Kleinen die Belohnung?“

So richtig löst du dich nicht von mir, presst schnell deine Antwort heraus: „Ja, Mommy, anders als ich dachte, wie es sein würde, aber sehr lecker“, bevor du dich wieder deiner Aufgabe widmest.

Fast schon erschöpft krächze ich: „Gutes Mädchen“ und beginne trotz der Intensität, die du bereits hervorrufst, den Nippel meiner linken Brust sanft zu massieren. Meine linke Brust ist deutlich empfindlicher als die rechte Seite, und die Lust, die sich zu der bestehenden dazugesellt, bringt mich fast dazu, zu sabbern.

Ob es meine Kleine wohl mit Stolz erfüllen würde, wenn ich durch sie komme, denke ich, während mein Körper bereits weiter ist. So weit, dass mir fast der Kipppunkt entgangen wäre, doch als er kommt, beginnt meine Vulva zu zucken, wohlig warm wandert eine Lust, groß genug, mich zu verschlingen, in jede meiner Zellen.

Es tobt und tost, trifft sich in meinem Kopf und verschlingt meinen Verstand, bis ich nur noch Lust und Glück empfinde. Als es beginnt, hast du dich von mir gelöst, wohl wissend, dass die Empfindlichkeit, die darauf folgt, das Erleben auch zerstören könnte.

Meine Waden zittern, mein aufgeregtes Stöhnen ist nur noch ein angestrengtes Hecheln. Meine Augen, kaum in der Lage, etwas zu erfassen, bemühen sich, eine Handvoll Momente lang die Kontrolle über meinen Verstand zurückzuerlangen.

Ich klopfe neben mich, die Worte kommen mir nur schwer über die Lippen vor lauter Erschöpfung und unvernünftiger Gier, während ich hauche: „Du hast das sehr gut gemacht, meine Kleine, ich hoffe, es hat dir auch gefallen. Komm zu mir.“

Du krabbelst zu mir, bettest dich neben mich, ich ziehe dich an mich ran, lasse Küsse auf deine Lippen auf dien einprasseln aus meiner Zuneigung und Dankbarkeit heraus. Meine Hand beginnt, deinen Rücken und deinen Hintern zu erforschen und bedenkt dich mit fürsorglichen Streicheleinheiten. Du lächelst und sagst: „Danke, Mommy, das war ein schönes erstes gemeinsames Mal.“ Doch ich kicher: „Meine Kleine, wir haben doch gerade