Die Tränkung
Unser Wecker klingelt, und du fischt nach deinem Handy, um ihn auszuschalten. Während du von Energie beseelt bist, kommt von mir nur ein: „Ich will nicht, ich bleib heute im Bett.“
Verspielt gibst du mir einen Klaps auf den Hintern und schimpfst dann mit mir: „Du weißt genau, dass wir heute eingeladen sind und das nicht erst abends, wir treffen uns doch auf dem Event.“
Meine Augen blicken dich verstohlen an, bevor ich selbstsicher sage: „Und dann denkst du, mich heiß zu machen, hilft dabei, dass ich zügig fertig bin?“ Etwas, das dir ein Lachen entlockt, während deine Hand sich in mein Haar vergräbt und mich sanft packt.
Mit einem sanften und zugleich sehr bestimmten Tonfall wendest du dich an mich, während dein Gesicht mir nah kommt: „Meine süße Kleine, ich mache dich so oft und so viel heiß, wie ich das will, und bestimme, wann du kommen darfst. Hast du das vergessen?“
Ich blicke dich an und Hechel dir „Nein, Mommy“ entgegen, während ich mich freue, dass du schon morgens mit mir ein wenig spielst. Recht hattest du ja, dass wir nicht so viel Zeit haben, nach Schlafen war mir nun nicht mehr, aber Spielen klang gut.
Du warst die Kontrollierte von uns beiden, ebenso war es unvernünftig, doch deine Lust, mich glücklich zu machen, war mindestens so groß wie dein eigenes Verlangen. Wie hättest du mir diesen unausgesprochenen Wunsch also versagen können?
Dann beginnst du nach einem kurzen Überlegen: „Du bist mein braves Mädchen, oder?“ Ich nicke. „Und wenn ich dir sage, du sollst aufstehen, was machst du dann?“ Ich sage kleinlaut: „Aufstehen.“
Ich denke, welch schöne Art, mich zu motivieren, so einfach mit etwas Angenehmem verbunden, und schon bin ich hellwach und bereit, meiner Mommy zu gehorchen. Und wenn ich wirklich mal nicht wollen würde, wir einander missverstehen, so habe ich viele Optionen, das Spiel zu pausieren oder ganz zu stoppen.
Du sprichst ein wenig zu dir selbst und gibst die Überlegung wieder, als du sagst: „Mhm, jetzt haben wir schon so viel Zeit verschwendet, Zeit, in der wir beide schon hätten geduscht sein können. Was machen wir denn da bloß?“
Du siehst mich eindringlich an, und ich nicke und lächle sanft, trotz deines Griffs, woraufhin du das fragst, womit ich bereits rechnete: „Möchtest du mit deiner Mommy duschen gehen, meine Kleine? Dann geht es bestimmt schneller.“
Ich hatte große Zweifel, ob es schneller ging, aber antworte meinem Willen und meiner Rolle entsprechend: „Ja, Mommy, sehr gern.“ Du lässt mein Haar los, das mir zottelig ins Gesicht fällt, und stehst auf dem Bett auf. Ich höre ein kurzes „Komm“, bevor du das Zimmer verlässt, und ich dir aus dem Bett hinterhereile.
Dein Gesicht macht den Eindruck, als bereutest du ein wenig, dass wir immer nackt schlafen, so kannst du mich gar nicht auffordern, mich vor dir auszuziehen. Doch ich war mir sicher, dir fallen bestimmt Dinge ein, um einander zu bespaßen.
Als unsere Handtücher bereitliegen, betreten wir die Dusche, und obwohl du das Wasser noch nicht angeschaltet hast, das bei uns erst einige Sekunden kalt ist, bevor es warm wird, fröstle ich bereits.
Ein breites Grinsen formt sich auf deinem Gesicht, während ein neckisches: „Oh, ist meiner Kleinen kalt? Soll Mommy dich wärmen?“ deinen Mund verlässt. Meine Augen werden groß, während ich aufgeregt antworte: „Ja, bitte, Mommy.“
Mit einem deutlich strengeren Ton hauchst du: „Na dann sollte meine Kleine auf die Knie gehen.“ Ich tue, wie mir befohlen, und blicke zu dir hoch. Dein Zeige- und Mittelfinger wandern über meinen Mund, bevor sie diesen spalten und sanft meine Zunge streicheln.
Zusammen mit dem Hinausgleiten deiner Finger sagst du: „Schön offen lassen, aber die Augen darfst du zumachen, wenn du möchtest.“ Gehorsam bleibt mein Mund auf, doch ob ich das Angebot annehmen möchte, weiß ich nicht. Schließlich ist das Sehen sehr anregend, aber es in die Augen zu bekommen, brennt ein wenig. Daher werde ich wohl nur, wenn es nötig ist, die Augen schließen.
Ich sehe dich freudestrahlend an, während mein Mund offensteht. Doch du lächelst mich an, während eine warme Flüssigkeit meinen Körper hinabrinnt.
Das Geräusch, das Gefühl, der Geruch, ich bin von all dem berauscht und erregt. Es plätschert an mir herab, und als meine Augen zu deiner Vulva blicken, aus deren Mitte ein Strahl mit intensivem Druck und schöner Farbe dringt, quieke ich vor Erregung.
Alle meine Sinne sind auf diesen Moment fokussiert, genießen jeden Aspekt dieser Interaktion, mit dir, mit deinem Körper und deiner Körperflüssigkeit. Du wirkst, als ob du überlegst, wie du deinen Plan mit meinem Mund am besten umsetzen kannst, und entscheidest dich für die direkteste Lösung.
Deine Hand greift mein Haar und drückt meinen Mund gegen deine Vulva, etwas, das mich zwingt, jeden Tropfen von dir in mich aufzunehmen. Und ich bin bemüht, so bemüht, keinen zu verschwenden, während ich gierig meinen Mund an deine Harnröhre presse und schlucke.
Als du fertig bist, lecke ich sehnsüchtig über alles, was ich mit meiner Zunge erreichen kann, und werde von dir getrennt, indem du mich an den Haaren wegziehst: „Na na, meine Kleine, dafür haben wir wirklich keine Zeit. Mommy muss sich an ihre Verpflichtungen halten, selbst wenn sie gerne würde. Heute Nacht darfst du mir aber deine Dankbarkeit zeigen. Bist du denn dankbar?“
Deine Hand lässt mein Haar los, und ich nicke freudig: „Ja, Mommy, danke, das war so schön, danke.“ Du nimmst den Duschkopf in die Hand, strahlst in eine Ecke der Dusche, bis das Wasser warm ist, und spülst mich dann damit ab.
Du atmest tief ein und aus. Man sieht dir richtig an, wie gerne du mich wieder ins Schlafzimmer schleifen willst. Und ich würde mich schleifen lassen.
Doch deine Vernunft siegt, und du hauchst fast schon traurig: „Das Spiel ist vorbei, du bist in Sicherheit, und alles ist gut. Nun komm, meine Süße, dusch mit deiner Partnerin, und lass uns zu unseren Freunden fahren.“
Ich erhebe mich, ein wenig wacklig vom Knien, und falle dir um den Hals. Ich beschenke dich mit Küssen, und als dein Mund eifersüchtig auf deinen Hals wird, prasseln auch auf diesen dutzende ein.
Du kicherst verlegen: „Du bist ja stürmisch, hat es dir so viel Spaß gemacht? Ich muss das öfter machen, oder?“ Ich steige in das Kichern ein und hauche in dein Ohr: „Ich liebe das, bitte sei so gut.“
Nach einem kurzen „Okay“ von dir umspült uns das Wasser aus dem Duschkopf, den du scheinbar wieder aufgehängt hast, als ich mit meiner Euphorie beschäftigt war. Begossen stehen wir glücklich beieinander und müssen uns wohl nun fertig machen, schätze ich.
